Termine:
21./22.04.2012 Deutsche Jugendmeisterschaften im Prellball im Schulzentrum Mundenheim
Deutschlandpokal Prellball in Zeilhard 2011
Mit dem Schwung aus der Deutschen Meisterschaft machten wir uns auf den Weg zum Deutschlandpokal. Unsere Mannschaft bestand aus zwei Spielern aus Hinterweidenthal, je ein Spieler aus Rieschweiler und Morlautern, Bodo Leinberger, Timo Lorch und mir selbst. Wir standen unter der Leitung von Florian Maaßen.
Zum Teil reisten wir freitags schon an, zum anderen Teil kamen wir erst samstags nach oder sogar wie Bodo, der zwischen Ludwigshafen und Zeilhard hin und her fahren musste wegen seinem Schulkonzert. Vielen Dank auch noch mal an seine Eltern, die ihn gefahren haben.
Wir hatten uns viel vorgenommen. Unsere Gruppe war nicht die leichteste mit Gegnern wie Niedersachsen oder Hessen, aber auch Westfalen und Berlin.
Unser erstes Spiel gegen Westfalen gewannen wir mehr oder weniger souverän mit 30:26.
Gegen Hessen wussten wir aber, dass diese Leistung nicht reichen würde, steigerten uns und gewannen am Ende mit 32:29. Anschließend hatten wir das leichteste Spiel gegen Berlin, in dem wir kaum Schwierigkeiten hatten und deshalb mit 35:24 gewannen. Im letzten Gruppenspiel gegen Niedersachsen ging es also um den Gruppensieg. Wir zeigten in diesem Spiel unsere beste Leistung, verloren am Ende aber doch mit 26:32.
Mit dem Ergebnis vom ersten Tag waren wir im Gesamten zufrieden. Leider aber nicht mit unserer Spielweise und wir wussten, dass es mit dieser Leistung am nächsten Tag es sehr schwer werden würde.
Am nächsten Tag kam es dann im Kreuzspiel zum Duell mit Schwaben. Wir fanden das ganze Spiel durch nicht zu unserem Spiel und so kämpften wir vergeblich um den Sieg. In der Schlussphase gaben wir noch mal alles, aber ohne Erfolg, so verloren wir doch recht deutlich mit 30:36. So kam es zum Spiel um Platz 6 gegen Hessen. Das Team hatten wir sowohl auf der Deutschen Meisterschaft als auch auf dem Deutschlandpokal schon geschlagen, doch es sollte sehr spannend werden. Es war von Anfang an ein ausgeglichenes Spiel. Keiner konnte sich entscheidend absetzen. So kam was kommen musste: die Verlängerung. Wir wollten unbedingt gewinnen und mit erhobenem Haupt uns verabschieden: Leider ließen die Kräfte nach und so verloren wir auch das letzte Spiel mit 46:48.
Da wir uns mehr vorgenommen hatten waren wir doch ein bischen enttäuscht über den Ausgang. Dass es von Anfang an nicht so gut lief, hatten wir schon am ersten Tag bemerkt. Zwar hatten wir versucht etwas zu ändern, aber es hat nicht geklappt. Rückblickend war es vielleicht gar nicht so schlecht einen Dämpfer zu bekommen. So wissen wir jetzt doch, dass wir noch was zu tun haben um nächstes Jahr wieder so eine erfolgreiche Saison sowohl in der Jugend als auch in der Regionalliga zu spielen.
Sebastian Grieshaber
Neues von der Prellball Männer 1-Mannschaft
Die letzte Spielrunde für unsere Prellball Männer 1-Mannschaft war ja – wie schon berichtet wurde – in jeder Hinsicht ein Erfolg. Doch da jeder Erfolg bekanntlich auch neue Herausforderungen mit sich bringt, standen nun zwei weitere Events vor den Spielern der Mannschaft: Zum einen das „Masters“-Turnier, zum anderen die Aufstiegsspiele in die Königsklasse, die 1.Bundesliga...
Zuerst stand das Masters-Turnier an. Kurzinformation dazu: Im Masters-Turnier spielen die Erstplatzierten eines jeden Landesturnverbandes sowie mehrere Bundesligamannschaften gegeneinander – Ein Turnier der Besten, wenn man so will. Unsere Mannschaft nahm als Vertreter des Pfälzer Turnerbunds teil, Hauptgrund war aber vor allem die Vorbereitung auf die bald anstehenden Aufstiegsspiele. Durchgeführt wurde das Turnier am 26. und 27. März, Ausrichter war der TV Huchenfeld.
Und das Ergebnis konnte sich sehen lassen! Von den 15 teilnehmenden Mannschaften konnte der TSV Ludwigshafen die meisten hinter sich lassen, und den fünften Platz erzielen! Ein klare Verbesserung zum Vorjahr, wo lediglich der 11. Platz erreicht werden konnte, und vor allem ein klarer Indikator für die Leistungssteigerung der gesamten Mannschaft.
Doch die wahre Herausforderung sollte noch folgen, denn am 21. Mai wurden die Aufstiegsspiele zur 1. Bundesliga durchgeführt. Da der TSV die Regionalliga fast ohne Punktverlust abgeschlossen hatte, gab es genug Gründe, einen ernsthaften Angriff auf den Aufstieg durchzuführen. Doch so einfach sollte es nicht werden, denn bereits im Vorfeld gab es negative Anzeichen. Schlagmann Timo Schlicksupp konnte aufgrund einer Armverletzung nicht mitfahren, wodurch man sich Verstärkung aus der anderen Männermannschaft holen musste. Klaus Dibbern erklärte sich glücklicherweise schnell bereit, auszuhelfen.
Insgesamt stritten sich damit fünf Mannschaften um zwei Aufstiegsplätze, und jede einzelne war entschlossen, alles zu geben. Das erste Spiel für den TSV ging gegen den TSV Burgdorf, einen der heißen Kandidaten auf den Aufstieg. Leider konnten sich Ludwigshafen nicht durchsetzen, mit fünf Punkten Abstand gewann Burgdorf zwar klar, aber nicht allzu hoch. Besser lief es da im zweiten Spiel, gegen den SKG Ober-Ramstadt, welches der TSV mit drei Punkten Vorsprung für sich entschied. Auch die dritte Begegnung gegen den TV Kierdorf konnte der TSV gewinnen. Jetzt hing alles vom letzten Spiel ab, und es sollte nicht einfach werden, denn der Gegner war der TuS Concordia Hülsede, der bisher noch keine Partie verloren hatte und damit ganz oben in der Rangliste stand. Davon ließen sich die Männer des TSV Ludwigshafen jedoch nicht entmutigen und kämpften verbissen um den Sieg.
Doch am Ende reichte es nicht ganz: Es gab ein Unentschieden. So landete der TSV schließlich auf dem dritten Platz und stieg nicht auf. Doch einen Lichtblick gab es immerhin: Als einzige Mannschaft hatten sie es geschafft, dem TuS Concordia Hülsede ein Unentschieden und damit einen Punkt abzuluchsen...
Und so endete die Saison für die Männer 1 des TSV Ludwigshafen. Ein sehr gutes Ergebnis in der Regionalliga, eine gute Platzierung bei den Masters und ein knapp verpasster Aufstieg in die erste Bundesliga. Doch vor allem die Verbesserung der allgemeinen Spielleistung zeigt ganz klar, dass diese Mannschaft noch lange nicht am Ende der Fahnenstange angelangt ist. Daher hoffen wir, dass die Spieler sich weiter verbessern werden um schon bald ihr vorläufiges Ziel erreichen zu können: Die 1.Bundesliga.
Sebastian Wild
von links: Trainer Edwin Leidecker, Christian Ziegler, Florian Maaßen, Timo Schlicksupp, Sebastian Wild
Männliche Jugend 3. Deutscher Meister
Bei der Deutschen Meisterschaft in Sottrum spielten unsere Jungs super gut und riefen an diesem Wochenende eine Topleistung ab.
Im ersten Spiel der Vorrunde siegte das Team gegen TuS Aschen-Strang mit 37 : 33 und danach holten sie einen wichtigen Punkt mit einem Unentschieden gegen den späteren Deutschen Meister, dem Linden-Dahlhauser TV. Die einzige Niederlage gegen den TSV Gundernhausen war denkbar knapp mit 32 : 33 Punkten. Ein souveränes Spiel gelang gegen den TV Vegesack mit 46 : 21 Punkten. Der zweite Gruppenplatz sicherte das Weiterkommen in die nächste Runde.
Im Vorkreuzspiel hieß der Gegner der VfL Waiblingen. Die Revanche zu den Süddeutschen Meisterschaften gelang perfekt, das Spiel wurde sicher mit 33 :28 Punkten gewonnen. Jetzt ging es um die Plätze 1 – 4.
TV Markoldendorf hieß der Gegner im Halbfinale, das Team konnte sich lange mit dem Gegner messen, diesem gelang es erst, sich in der zweiten Halbzeit abzusetzen und unsere Jungs mussten sich mit 31 : 38 geschlagen geben.
Die Niederlage wurde schnell abgehakt. Der TSV Gundernhausen verlor ebenfalls das Halbfinale, somit standen sich beide Teams um Platz 3 wieder gegenüber. Nun riefen unsere Jungs noch einmal eine Topleistung ab und siegten ungefährdet mit 38 : 33 Punkten.
Am Ball waren: Bodo Leinberger, Sebastian Grieshaber, Timo Lorch und Florian Hartmann.
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TSV Ludwigshafen Männer 1 Meister in der Regionalliga Süd
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Abschlusstabelle Regionalliga Süd Frauen 2010/2011