Bowling-Saison 2009/2010
Unser Bowlingteam erspielte in der Saison 2009/2010 einen Ligaschnitt von rd. 190 Pins.
In den vergangenen Jahren wurde der Erhalt in der dritthöchsten Klasse der Deutschen Bowling Union mit diesem Ergebnis immer erreicht, dieses Jahr gelang uns dies leider nicht. Der Wille zum Sieg war in unserem Team immer vorhanden Leider gingen einige Spiele trotz sehr guter Leistung knapp verloren. Dieses summierte sich während der Spielzeit, so dass am Ende uns einige Punkte fehlten. Verletzung und Krankheit schwächte unsere dünne Spielerdecke, damit konnten wir einen kontinuierlichen Spielrhythmus wie erhofft nicht erlangen. Dank an das Bowlingteam, das nie aufgab und bis zum letzten Spieltag alles aus sich herausholte. Aufgrund des intakten Teamgeistes und des enormen Kampfeswillen sind wir sicher, dass wir am Ende der neuen Saison wieder dort sind, wo wir eigentlich auch hingehören, nämlich in die Landesoberliga Rheinland-Pfalz.
Bei den Landesmeisterschaften in Mainz präsentierte sich der TSV hervorragend. Mit vier Startern konnten drei Spieler sich unter den ersten drei platzieren. Dies war ein beachtliches Ergebnis. Albert Eitelmann war ganz knapp vor einem perfekten Spiel mit 12 Strikes in Serie, leider blieb ein Pin im letzten Wurf stehen, damit waren es 299 Pins. Freuen konnte er sich trotzdem, es war das höchste Ergebnis während der Landesmeisterschaft. Es war auch besser so, denn mit 300 Pin hätten wir ihm den Bowlingkoffer tragen müssen!!
Nun zu einem Konkurrenzkampf innerhalb des TSV:
Peter Schönjahn und unser Abteilungsleiter Manfred Vogt gaben während den Meisterschaften keinen Pin verloren und lieferten sich einen harten Kampf, den Peter Schönahn im letzten Wurf für sich entschied (welch Freude für den Peter).
Zu den Platzierungen:
Peter Schönjahn 2.
Manfred Vogt 3.
Albert Eitelmann 3.
Hans Doppler 6.
Nur die Erstplatzierten waren berechtigt, an der Deutschen Meisterschaft teilzunehmen.
Manfred Vogt qualifizierte sich im Triowettbewerb dennoch für die Deutsche Meisterschaft in Hamburg, zusammen mit einem Spieler aus Mainz und Trier. Manfred Vogt spielte hervorragend, dank auch dieser Leistung gelang damit der Sprung in das Finale der Deutschen Meisterschaft. Ein Podiumsplatz war so gut wie sicher. Durch einen gravierenden Fehler – Ranglistenkarte des Spielers aus Trier nicht vorhanden – wurde unser Trio nachträglich disqualifiziert. Somit war eine sichere Medaille, wen nicht sogar der Deutsche Meistertitel verschenkt (Dank dem Master of Desaster).
Wir werden die neue Saison mit vollem Elan beginnen, damit wir den Wiederaufstieg auch erreichen.
Wir von der Bowlingabteilung bedanken uns beim gesamten TSV Ludwigshafen.
Manfred Vogt
Wolfgang John